Bund warnt vor Wilke-Wunderwurst – Wurst wird zum Schimmelreiter

Der Skandal um die Wilke-Würste hält nun schon seit mehreren Tagen alle in Stimmung, doch nun warnt der Bund nicht nur wegen kontaminierten Würsten vor Wilke-Ware, sondern auch wegen anderen Problemen mit der berüchtigen Wurst.

Nachdem das Unternehmen Wilke nun insolvent ist, kann man nicht mehr mit einer ernsthaften Reaktion rechnen. Der Leitspruch “hier wird nichts weggeschmissen” passte wohl nicht mehr in die Zeit, wie man nun eben feststellen musste. Aber auch generell hat Wilke nichts anbrennen lassen, sondern lieber einfach stehen gelassen. Nun aber gibt es mehr Probleme, denn der Wurst sind in Sachsen in der Stadt Leipzig Beine gewachsen und sie lief davon. Nach einer wilden Verfolgungsjagd durch die ganze Stadt endete die Jagd dann schließlich in einem Gulli, der Besitzer Karl S. rief darauf hin das Gesundheitsamt an, das die Wurst wieder mitgenommen hat.

eine noch nicht so sehr geschimmelte Wurst, laut Wilke-Mitarbeiter “ne janz normale Wurst”

Nun warnt der Bund eben auch vor davon laufenden Würsten und empfiehlt diese Fälle umgehend zu melden, da laut Augenzeugen Wilke-Mitarbeiter hinter den Würsten her sind, um diese wieder zurück in die Fabriken zu bringen und von dort wieder in Umlauf zu bringen.

Inwiefern die umher laufenden Würstchen gefährlich sind, konnten unsere Wissenschaftler noch nicht sagen. Sie sollen allerdings salzig schmecken und wie Rinderbraten riechen, zudem hinterlassen sie eine weiße Spur an Schimmel. Achtung ist also geboten.

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