E.T. – Der Unterirdische

Sogar für Tinder ungeeignet

E.T. (Extra Trash) ist ein hässlicher Kobold mit einer instabilen Netzverbindung und einem eingeschränkten Sprachschatz. Im gleichnamigen Film versucht er laut eigener Aussage “nach hause zu telefonieren”, da er keinen Festnetz-Anschluss besitzt, aber trotzdem Kontakt zu seiner Familie aufnehmen möchte, weil er ohne diese aufgeschmissen ist.

Um wieder zurück zu kommen, erfindet der Knetklumpen dann, dass er aus dem Weltall kommt und Kontakt mit seinem Kollegen aufnehmen muss. Zudem versucht er telepathischen Kontakt mit seinem “Wirt” Elliot aufzunehmen, der eigentlich schon ganz andere Probleme hat. Da E.T. allerdings keinerlei Sozialkompetenz besitzt, was in Kombination mit einem eingeschränkten Vokabular und einem Sprachfehler immer gut ankommt, interessieren ihn diese Probleme relativ wenig. Da sein “Freund” allerdings sehr lange braucht, um diesen Auftritt mit dem Raumschiff zu inszenieren, muss E.T. bei den Menschen verbleiben.

In dieser Zeit wird auch die Polizei auf ihn aufmerksam und sämtliche Geheimdienste, die es sich zum Auftrag gemacht haben, das angebliche Alien zu zerpflücken und in eine Glasvitrine zu packen. Da jedoch Elliot’s Familie tatkräftig hilft, kann das vorerst noch unterbunden werden, E.T. wird allerdings todkrank über die nächsten Wochen und ist, als der Geheimdienst und die Polizei eintrifft, tot. Da jedoch die amerikanische Filmindustrie niemals ein “Bad Ending” (ursprüngl. “Bat-Ending”, sprich: Batman gewinnt) leisten könnte, wacht E.T. wieder auf, als das Raumschiff in die Nähe von E.T. kommt. Zuerst sollte dieses Ende als Werbekampagne für Boing genutzt werden, da der Marketing-Chef aber selbst wie ein Kobold aussah und E.T. sehr ähnelte, wollte man Missverständnisse vermeiden und ließ vom Vorhaben ab.

Auf einer wilden Verfolgungsjagd können die Protagonisten schließlich mit fliegenden Fahrrädern in den Wald zum Raumschiff flüchten, wo der Film endet. Noch heute wird gemutmaßt, dass man die Familie am Ende doch noch gekidnappt und E.T. sein wahres Gesicht, nämlich Grantelbart, preisgegeben hat.

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