Kommunikation

Kommunikation (aus dem Englischen communication kommen im Sinne von nicht kommen) beschreibt den Zustand der Unsicherheit und Ungewissheit über den Verlauf eines Gesprächs. Die Kommunikation ist hierbei ein Mittel zum Zweck den Verlauf des Gesprächs schon vor Beginn des Gesprächs falsch-vorherzusagen und alle Gesprächsteilnehmer damit maßgeblich zu verwirren, damit das Kommunikationsgespräch gar nicht erst zu Stande kommt.

Geschichte

Die Kommunikation entstand, nachdem ein Steinzeitmensch, auch bekannt als Kötzi, eine Unterhaltung zwischen zwei Kindern beobachtete und ihnen dabei Beziehungstipps gab, wie sie die Unterhaltung ungemein aufwerten könnten. Seine Erfindung nannte er wie seinen Großvater, der eigentlich Kommil hieß, da Kötzi jedoch bekannterweise nicht mehr als drei Gehirnzellen besaß, nutzte er das Wort “Kommunikation”.

Da dieses Wort in etwa so schlau klingt wie die Geschichten von Käpt’n Blaubär logisch, wurde es schon bald von den ersten Professoren genutzt, deren Kunst das Nerven anderer Personen oder einer Gruppe von Menschen war. Wenn man ihnen unterbreitete, so berichteten Augenzeugen, dass man nicht an einer Unterhaltung interessiert ist und keinen Staubsauger erwerben möchte, fingen die selbst-ernannten Professoren an von mangelnder Kommunikation zu erzählen, die sie nach einem etwa 2-stündigen Monolog dann erstmal erklärten, um dann mit der Erkenntnis, was Kommunikation eigentlich ist, den Menschen nochmals ihren Vortrag abhalten zu können. So war Kommunikation direkt ein Verkaufsschlager.

Regeln

Wie bei jedem gutem Wiki-Eintrag gibt es auch hier feste Regeln zur Kommunikation, wie diese gelingt und was dafür sein muss:

  1. Kommunikation funktioniert nicht ohne das Belehren des anderen Gesprächpartners und dauerhaftes Aufmerksammachen auf Fehler der Person
  2. Wer kommunizieren will, muss kommuniziert werden. Daher empfehlen wir die Kommunion als Kommunikationseinweihungsprozess, vom Kommunismus sollte man sich hier aber fernhalten.
  3. Alle geltenden Regeln eines Gesprächs
  4. Permanentes Beharren auf eigener Meinung und unbelegten Fakten, grundsätzlich immer die extremere Meinung deutlich machen
  5. Grimassen schneiden, um von Analytikern nicht enttarnt werden zu können, kommt auch beim Gesprächspartner sehr seriös an

Vermeidung

Die primäre Möglichkeit der Kommunikation zu entgehen ist die Kommunikation zu suchen, Feuer wird mit Feuer bekämpft. Wer die Diskussion sucht und ernsthaft daran interessiert ist, bzw. dies gut spielen kann, ist immer der Gewinner der nicht geführten Diskussion und gewinnt somit schon vor dem Beginn der Kommunikation. Man kann sich so Meister der Kommunikation nennen, da man sich selbst schon vor dem eigentlichen Gespräch so sehr von seiner Meinung überzeugt hat, dass ein Gespräch gar nicht mehr notwendig ist.

Angst

Ein häufiges Problem der Kommunikation ist die Angst etwas falsch zu machen, bzw. die Angst etwas richtig zu machen, sodass es etwas bringt. Jedoch ist das Ziel der Diskussion nach einem alten Sprichwort der Weg, also die Weise, wie man die Diskussion vermasselt. Ziel dabei ist es, den Gesprächspartner möglichst zu irritieren, zu diffamieren und bloß zu stellen, um ihn nachher den Eindruck zu vermitteln ihn vielleicht doch zu mögen, aber nur wenn er dies und jenes tut (z.B. den Onkel beiseite schaffen, der schon damals bei den Kindergeburtstagen immer ein Totalausfall war). Da Angst ein jedoch noch fast unermitteltes Universalwerkzeug ist, sorgt es auch dafür, dass man vorsichtig an neue Kommunikation herangeht. So beginnen nur Chats von guten Freunden mit den Wörtern “Hurensohn” oder “Schlampe” und nicht etwa die des Vorgesetzten (die werden als Entwurf gesichert).

Autoren

  • Großer Windows XP-Fan, Sarkasmusgenie & hochgradiger Adel

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Awesome post! Keep up the great work! 🙂

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