Subway Surfer

Subway Surfer ist ein mobiles Handy-Game, in dem man die Subways überall auf der Welt verunstalten kann, die sich logischerweise alle an Bahnhöfen befinden, und dann durch Bahnhofsgassen flüchten muss vor dem Betreiber des Subways. Einen Gewinner gibt es bei diesem Spiel nicht, da man sein Ingame-Geld (ggf. auch echtes Geld) ins Spiel übertragen kann, um sich damit bei der nächsten Sprühattacke wieder erwischen zu lassen und so keine Geldgewinne ausgezahlt werden.

Maskierter Spritzer, will aber keine Kunst schaffen, sondern weglaufen

Geschichte des Subway Surfers

Der Subway Surfer ist ein Junge, ohne Daheim und ohne Veranlagung zu anständigen Tätigkeiten, der sein Glück im Bespritzen von Zügen sucht. Er wurde jedoch jedes Mal dabei erwischt und konnte seine Kunstwerke nie vollenden, vermutlich auch, weil er laut Experten wahrscheinlich eine Leserechtschreibschwäche besitzt. Er hat sich bei seinen Kunstwerken vor allem auf Subway-Filialen spezialisiert, was auch seinen Namen hervorbrachte. Bis jetzt ist ihm die Flucht vor dem Subway-Geschäftsführer ebenfalls noch nie gelungen und er wurde jedes Mal geschnappt.

Hilfe von Außen

Weil der Subway Surfer, bzw. die Surfer, da man mittlerweile ein ganzes Team aufgebaut hat, nicht allein zurecht kommt, ist er auf die Hilfe von „Gamern“ angewiesen, die ihn in den Tod navigieren. Dabei unterscheidet man zwischen sogenannten „Noobs“, die versuchen die Wagons zu betreten und „Aggressive Pros“, die nun schon seit Jahren den Subway Surfer an den Zügen vorbeischießen lassen und bis jetzt immer noch nicht den Ausgang gefunden haben. Gerade deshalb ist die Ausgangslage des flotten Flitzers oftmals in der Kritik, da viele Spieler sich verarscht vorkommen, weil der Subway Surfer einfach weiterläuft.

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Kartenduell

😀

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